Veganes Weihnachtsmenü: Rezepte + Verlosung!

[Werbung] Vor kurzem ist das Kochbuch „Tierschutz genießen“ erschienen – denn der Weg zu mehr Tierschutz fängt in unserem Alltag und insbesondere auf unseren Tellern an: Der Deutsche Tierschutzbund hat sich mit 32 Köchen zusammengetan und nimmt Euch im Buch mit auf eine kulinarische Reise: Bekannte Köche und Blogger wie Attila Hildman, Björn Moschinski, Josita Hartanto oder Jérome Eckmeier haben 80 leckere vegane Rezepte kreiert und zeigen Euch, wie genussvoll Tierschutz sein kann. Zusätzlich erfährt man in dem Buch viele interessante Dinge über den Charakter und das Leben der vom Menschen so genannten Nutztiere. Liebevoll und aufschlussreich wird dem Leser vermittelt, wie die Tiere leben würden, wenn der Mensch ihnen die Freiheit dazu lassen würde. Außerdem: Mit dem Kauf dieses Buches werden die Tiere unterstützt, von daher auch toll als Weihnachtsgeschenk!
Und weil bald Weihnachten ist könnt Ihr aktuell ein Exemplar des Buchs auf der Veganucci-Facebookseite gewinnen!

Aber nun zum Weihnachtsmenü, das ich Euch aus meinen Lieblingsrezepten im Buch zusammengestellt habe. Lasst es Euch schmecken!

Veganes Weihnachtsmenü aus „Tierschutz genießen“

 

Vorspeise: Sellerie-Apfel-Cremesuppe mit Walnüssen von Niko Rittenau

 

© Jan Wischnewski / NeunZehn Verlag

 

Zutaten für 6 Portionen

Suppe

1 mittelgroße Sellerieknolle (ca. 600 g mit Schale bzw. ca. 400 g geschält)
1 mittelgroße Zwiebel
100 g Cashewkerne (vorab 2 Std. eingeweicht)
2 EL mildes Rapsöl (zum Dünsten)
2 mittelgroße Äpfel (mit Schale, entkernt)
1 l kräftige Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
Muskatnuss, frisch gerieben
Saft einer halben Zitrone

Außerdem

Walnüsse und andere Kerne (z.B. Kürbiskerne)
3 Scheiben Vollkornbrot (getoastet und in Würfel geschnitten)
Basilikum, frisch

Zubereitung

  1. Die Sellerieknolle gründlich schälen und in kleine Würfel geschnitten in einen ausreichend großen Topf geben. Die Zwiebel schälen, fein schneiden und zusammen mit den                             eingeweichten Cashewkernen ebenfalls in den Topf geben. Nun den Topf mit dem Gemüse auf mittlerer Stufe erhitzen und sobald er warm wird das Rapsöl zum Dünsten des                      Gemüses beigeben.
  2. Während der Sellerie mit der Zwiebel auf mittlerer Temperatur andünstet, den gewaschenen Apfel mit Schale in kleine Würfel schneiden und 5 Minuten unter gelegentlichem Umrühren mit dünsten lassen.
  3. Anschließend mit Gemüsebrühe aufgießen und 20 Minuten köcheln lassen.
  4. Am Ende der Garzeit mit Salz, Pfeffer, frisch geriebener Muskatnuss und Zitronensaft abschmecken und mit einem Stab- oder Standmixer vollständig pürieren. Sollte die Konsistenz noch zu dick sein, kann etwas Flüssigkeit zugegeben werden.
  5. Die Suppe in Schüsseln oder Schalen gießen, mit gehackten Walnuss- und Kürbiskernen, sowie den getoasteten Vollkornbrotwürfeln und frischem Basilikum garnieren.

Hauptgang: Kartoffel-Kürbis-Gulasch von Yvonne Hölzl-Singh

 

© Jan Wischnewski / NeunZehn Verlag

 

Zutaten für 4 Personen 

Gulasch

2 mittelgroße Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 EL Kokosöl
2 TL Paprikapulver
1/2 – 1 TL Kümmel
1 TL Majoran, getrocknet
1 Lorbeerblatt
500 g Kartoffeln
1 kleiner Kürbis (netto etwa 350 g)
2 Spritzer Apfelessig
3 EL Tomatenmark
1 1/2 TL Himalaya-Salz
700 ml Wasser

Zubereitung

  1.  Zwiebeln und Knoblauch schälen und kleinwürfelig schneiden.
  2.  Die Zwiebel in heißem Kokosöl anbraten. Etwa 2 Minuten später die Knoblauchwürfel ebenfalls in die Pfanne geben und braten, bis die Zwiebel glasig ist. Paprika, Kümmel, Majoran und das Lorbeerblatt zur Zwiebelmischung geben und noch 2 Minuten braten.
  3. In der Zwischenzeit Kartoffeln und Kürbis schälen und in mundgerechte Würfel schneiden.  Je nach Kürbissorte kann – wie zum Beispiel beim Hokkaido – die Schale auch dran                      gelassen werden.
  4. Die Zwiebelmischung mit Apfelessig ablöschen und das Tomatenmark, die Kartoffeln, den Kürbis, Salz und Wasser dazu geben.
  5. Etwa 30-35 Minuten auf kleiner Flamme köcheln. Zwischendurch ab und zu umrühren und kontrollieren, ob noch genügend Flüssigkeit vorhanden ist. Gegebenenfalls noch etwas             Flüssigkeit beigeben.

Dessert: Birnen-Crumble von Arnold Pöschl

 

© Jan Wischnewski / NeunZehn Verlag

 

 

Zutaten für 4 Personen

Crumble

400 g Birnen, säuerlich
Saft einer Bio-Zitrone
25 Cranberries oder Berberitzen, getrocknet
10 Walnusshälften
40 g Zucker
50 g pflanzliche Margarine, kalt
70 g Weizen- oder Dinkelmehl
1 TL Bio-Zitronenschale
etwas Zucker zum Bestreuen

Zubereitung 

  1. Birnen waschen, vom Kerngehäuse befreien, in Spalten bzw. Stücke schneiden und mit ausgepresstem Zitronensaft beträufeln.
  2. Gemeinsam mit den Cranberries und den Walnusshälften in ofenfeste Glasgefäße (Ø 6 cm, 7 cm hoch) füllen. Backrohr auf 180 °C vorheizen.
  3. Zucker, Margarine, Mehl und Zitronenschale rasch zu Streuseln zerreiben und auf den Birnen verteilen.
  4. Mit etwas Zucker bestreuen und auf mittlerer Schiebeleiste 20-25 Minuten backen.

 

Dieser Bericht ist in freundlicher Zusammenarbeit mit dem NeunZehnVerlag entstanden. Alle Rezepte sind aus dem Kochbuch „Tierschutz genießen“. Das Buch ist im NeunZehn Verlag erschienen und für 19,95 € im Buchhandel erhältlich.

 

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