Vegan Food Love: Meine Neuentdeckungen

Heute stelle ich Euch ein paar Food-Neuentdeckungen vor, die kürzlich in meine Küche eingezogen sind: Es sind sowohl Klassiker als auch ein paar Produkte dabei, die viele von Euch wahrscheinlich noch nicht kennen. Alle sehr lecker, auch super als Geschenk geeignet und nicht nur für die vegane Küche eine Bereicherung!

Vegane Vorratskammer von Miyoko Schinner

Der Vorratsschrank ist das Herzstück jeder Küche. Doch wer weiß noch, wie man eine Gemüsebrühe kocht oder einen Joghurt ansetzt – und wer nimmt sich noch die Zeit dazu? Autorin Miyoko Schinner zeigt uns in ihrem Buch „Vegane Vorratskammer -111 Rezepte für eigene Nudeln, Brotaufstriche, Getränke und vieles mehr“ wie man mit vorbereiteten Teigmischungen, Soßen, Tofu und Pasta auch nach einem langen Arbeitstag noch im Handumdrehen leckere vegane, gesunde Gerichte zubereiten kann.

Neben Klassikern der Speisekammer finden sich auch Rezepte für Gourmetzutaten wie Feigen-Lavendel-Marmelade, Wodkasoße oder Konzentrat für Brokkolisuppe. Natürlich dürfen auch Rezepte für veganen Käse nicht fehlen. Meine Favoriten: „vegane Fischsoße“ für die thailändische Küche, „schnelle Maismehlpizza“ wenn sich glutenfreier Besuch ankündigt oder die herbstliche „Curry-Kokos-Suppe mit Butternusskürbis“. „Vegane Vorratskammer“ ist im Unimedica Verlag erschienen und für 24,80 € erhältlich.

 

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Bunter Urwald-Pfeffer

Gerade in der veganen Küche spielen Gewürze eine besonders große Rolle: Dieser leckere, hocharomatische Pfeffer vom Pfefferkontor kommt aus Kerala in Südindien und dem Hill Country in Sri Lanka. Er wird in beiden Anbaugebieten nach Bio-Richtlinien von Kleinbauern angebaut. Bei den Sorten „grün“, „schwarz“ und „weiß“ handelt es sich botanisch immer um die gleiche Pflanze, Piper Nigrum, die zu jeweils anderen Reifezeiten gepflückt und unterschiedlich verarbeitet wird.

Das ursprüngliche Ziel vom Pfefferkontor war, ausgesucht guten Pfeffer für Feinschmecker in größeren Abnahmemengen anzubieten. Hinzugekommen sind inzwischen weitere Produkte. Ob nun fair gehandelter Pfeffer aus Indien und Sri Lanka, Salz von unabhängigen Paludiers aus der französischen Bretagne, Paprika von einem Familienbetrieb aus der serbischen Vojvodina oder frisch geröstete Curries mit Zutaten aus biologischem Anbau: Alle Gewürze sind von ausgesuchter Qualität. Um diese zu garantieren, pflegt das Pfefferkontor – sofern möglich – direkte Handelsbeziehungen zu den Erzeugern. In der gesamten Wertschöpfungskette bemüht sich das Pfefferkontor außerdem um ökologisch sinnvolle Lösungen. Deswegen werden die Weißblech-Dosen in Österreich gezogen, die Versandverpackungen bestehen aus wieder verwertbarem Papier und rückstandsfrei kompostierbarem Maisstärke-Material und selbst die Salz- und Gewürzkisten aus deutscher Kiefer entstehen in einem westfälischen Familienbetrieb. Die Abfüllung aller Waren erfolgt in einer Berliner Behindertenwerkstatt. Das Gesamtsortiment vom Pfefferkontor ist hier erhältlich.

Ombar raw chocolate

Ombar wurde von drei Freunden in einer kleinen Küche in Cambridge kreiert, aus dem Wunsch heraus, den gesundheitlichen Wert von Kakao den Menschen zugänglich zu machen. Schokolade sollte neu erfunden und als ein „Healthy Food“ neu kreiert werden. Das hat offensichtlich geklappt:  Der Kakao für die Ombar Schokolade wird nicht nur von den besten ecuadorianischen Kakao-Farmen bezogen sondern ist zudem auch roh – so wird sichergestellt, dass von der Schokolade so viele ihrer natürlich wertvollen Inhaltsstoffen erhalten bleiben, wie möglich. Ombar Rohschokolade ist außerdem vegan, bio und enthält sechs Mal mehr Flavonoide als Schokolade anderer Marken. Für die Herstellung werden ausschließlich gesunde  Zutaten wie unraffinierter Kokosblütenzucker, echte Früchte und probiotische Live-Kulturen verwandt. Mein absoluter Favorit ist die Sorte Ombar Kokosmilch Dunkel – sooo lecker und auch noch gesund! Alle weiteren Sorten von Ombar findet Ihr auf Ombar.de.

Weinschorle von Schlükk

Nachhaltig, lecker, vegan und bio: Das ist Schlükk!

Schlükk wurde im Frühjahr 2014 gegründet. Mit der Idee, deutschlandweit das Interesse am klassischen rhein­hessischen „Sauergespritzten“ zu wecken, füllte Schlükk seine leckere Weinschorle in handliche 0,33-Liter-Glasflaschen. Die sehen nicht nur gut aus, sondern sind auch äußerst praktisch und lecker. Z.B. wenn man nur mal eine Weinschorle trinken aber nicht gleich eine ganze Flasche Wein aufmachen möchte. Oder wenn die Freundin lieber Rosé trinkt, denn Schlükk gibt’s jetzt auch als Rosé-Schorle. Und weil Nachhaltigkeit wichtig für das gesamte Produkt ist, sind die Flaschen und Kisten natürlich Mehrweg.

Weitere Pluspunkte:

Schlükk ist bio: Die ausgewählten Weine stammen ausschließlich aus nachhaltigem und ökologischem Anbau.

Schlükk ist vegan: Zur Stabilisierung und Klärung des Weins wird auf tierische Hilfsmittel verzichtet.

Schlükk ist regional: Als „Meenzer Bube“ legen Daniel & Johannes, die Gründer von Schlükk, besonderen Wert darauf, leckeren Wein aus dem Rheinhessen und der Pfalz zu wählen.

Die leckeren Schlükk Weinschorle-Flaschen bekommt Ihr hier.

Trüffel-Olivenöl von Art of Oil

Olivenöl ist aus meiner Küche gar nicht mehr wegzudenken. Und wenn es aus Spanien kommt umso besser! 🙂 Neulich habe ich Euch schon auf Facebook und Instagram das leckere Rosmarinöl von Art of Oil vorgestellt (super zu Ofenkartoffeln!).  Das Olivenöl-Label mit den schicken schwarzen Flaschen aus Feinsteinzeug wählt für seine Sorten nur die besten aus den fruchtigen Arbequina Oliven aus und verarbeitet diese noch am Erntetag, um höchstmögliche Qualität und einen einzigartigen Geschmack zu garantieren. So entsteht ein mildes, fruchtiges Olivenöl , das mit weichen Aromen von Äpfeln und Mandeln sowie einer dezenten Bitternote zu fast jedem Gericht passt.

Neben dem klassischen Extra Virgin Olivenöl gibt es noch andere spannende Sorten aus dem Hause Art of Oil: Z.B. das Trüffel-Öl (200 ml für 9,95 €), das durch ein besonders intensives Geschmackserlebnis überzeugt. Ich mag es am liebsten zu Pilzrisotto und Trüffelpasta. Köstlich!

Diese und alle anderen Olivenölsorten von Art of Oil erhältst Du im Art of Oil-Shop.

Bärlauch-Fingersalz von Falksalt

Wer einmal die Salze von Falksalt kennengelernt hat, möchte sie nicht mehr in seiner Küche missen. Falksalt ist ein FingerSalz, es lebt vom Kontakt mit den Händen. Denn nur durch sanftes Zerreiben der kleinen Salzpyramiden kommen seine inneren Werte so richtig zur Geltung. Gedacht als Finishing-Salz wird es zum krönenden i-Tüpfelchen jeder Speise. Die zypriotischen Pyramidenkristalle schimmern perlmuttfarben und knuspern anregend im Mund. Aktuell sind in Deutschland sechs Kreationen des leckeren Falksalt FingerSalzes erhältlich: Naturell, Limone, Bärlauch, Chili, Smoke und Rosmarin. Auch super als Mitbringsel geeignet! Die FingerSalze von Falksalt gibt es in ausgesuchten Geschäften sowie im Falksalt-Shop.

Sugo alla Bruschetta von Feinkost Böhm

Nicht nur als Geschenk geeignet: Die edlen Sugos aus der ‚Viva Italia“ Abteilung im Feinkost Böhm Onlineshop.
Der „Sugo alla Bruschetta“ ist eine kräftige, eher kompakte Tomatensauce mit besten getrockneten Tomaten aus den sonnigen Abruzzen. Handwerklich hergestellt.
Schmeckt super zu Pasta oder auf einem knusprig gerösteten Crostino mit einem Schuss Olivenöl! 212 ml kosten 5,50 €.

Thai Curry vom Pfeffer-Kontor

Neben Pfeffer und Salz bietet das Pfefferkontor auch leckere Bio-Curry-Mischungen an. Wer die thailändische Küche so gerne mag wie ich wird diese Curry-Thai-Mischung lieben: Eine exklusive Eigenentwicklung vom Pfefferkontor, dessen exotisch-frisches Aroma sich am besten in Kombination mit Kokosmilch entfaltet. Die mittlere Schärfe wird am besten durch Ingwer oder Chili verstärkt oder durch Obst gedämpft – dessen Beigabe intensiviert außerdem Fruchtigkeit und Frische.
Zutaten: Paprika, Koriander, Zitronengras, Ingwer, Rote Beete, Pfeffer, Bockshornkleesaat, Knoblauch, Piment, Sojasauce, Zitronenmyrte, Meersalz, Rohrohrzucker, Fenchel, Cumin, Chili. 60 g kosten 8,10 €.

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