We love Berlin

Wir lieben Berlin. Und seitdem wir vegan leben, noch viel mehr. Denn Berlin ist nicht nur super cool, sondern auch die vegan-freundlichste Stadt Deutschlands:

1 –  Veganen Döner gibt’s im Vöner


Einen leckeren veganen Döner haben wir im “Vöner” gegessen. Die vegane Imbissbude befindet sich in der Boxhagener Str. 56 in Berlin-Friedrichshain und bietet innen ca. 15 Sitzplätze und noch ein paar Bierbänke draußen an – alle Speisen gibt es auch zum Mitnehmen. Auf der Karte stehen diverse vegane Fast-Food-Köstlichkeiten: verschiedene Vöner-Variationen mit diversen Soßen, auch als Teller mit Pommes und Salat erhältlich.
Auch sehr beliebt: der “Wagenburger”, ein Getreide-Gemüsebratling im Fladenbrot – gibt’s auch als “Wagenburger Spezial” mit Käsesauce und Salsa. Ein Traum sind auch die dick geschnittenen Bio-Pommes, außerdem gibt es noch vegane Currywurst, Seitan-Nuggets und wechselnde Suppen, Kuchen und Cookies. Der Vöner hat seit Mitte 2012 seine Käse- und Kräutersaucen veganisiert und ist seitdem erfreulicherweise komplett vegan!

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2 – Leckere Pizza im Mio Matto

Seit September 2013 gibt es mit Eröffnung des Mio Matto das erste italienisch-vegane Restaurant Berlins. Es befindet sich in Friedrichshain an der Warschauer Str. im gleichen Gebäude wie der vegane Supermarkt Veganz und das vegane Schuhgeschäft Avesu. Küchenchef René Grun und Starkoch Björn Moschinski setzten mit dem Mio Matto ein kulinarisches Zeichen: italienisch-vegan, Pasta und Pizza, aber auch internationale Einflüsse wie die neue Tapaskultur oder die überraschenden Kreationen der Straßenküchen fließen in ihr Konzept ein. Leichte, frische und farbenfrohe mediterrane Küche, den Jahreszeiten angepasst, steht hier im Fokus. Alle Gerichte werden frisch zubereitet und entstehen in handwerklicher Qualität mit zahlreichen regionalen Zutaten.

3 – Schlemmen im La Mano Verde


Wer in Berlin ganz chic, aber vegan essen gehen möchte, ist im Gourmetrestaurant „La Mano Verde“ gut aufgehoben: Das vegane Restaurant belegt Platz 1 der veganen und rohköstlichen Gourmetküche in ganz Europa. In Berlin-Charlottenburg gelegen, bietet es beeindruckende mehrgängige Menüs und ein großes Angebot an Rohkostgerichten an. Reservierung empfohlen.

4 – Accessoires von Matt & Nat bei DearGoods


Als großer Fan des veganen kanadischen Labels „Matt & Nat“ haben wir uns selbst ein schönes Mitbringsel aus Berlin mitgebracht: ein cooles Portmonnaie, das auch als Clutch genutzt werden kann. Entdeckt haben wir das gute Stück im „DearGoods„, Berlins erstem veganen Concept Store mit dreifach freundlicher Ausrichtung: tierfreundlich, menschenfreundlich und umweltfreundlich. Hier gibt es vegane Accessoires und Taschen aus hochwertigem Lederimitat sowie ecofriendly Mode.

5 – Vegane Pflegeserie „Berlin“ von i + m Naturkosmetik


Wer sich ein Stück Berlin mit nach Hause mitnehmen möchte, kann das mit den veganen Pflegeprodukten von i + m Naturkosmetik machen: wir haben die Körperlotion und Handcreme aus der Pflegeserie „Berlin“ getestet und sind ganz angetan. Die Pflegeprodukte sind eine Hommage an die deutsche Hauptstadt: Immer im Wandel, aufregend und innovativ.
In drei neuen Pflegeformeln gehen heimische Kräuterextrakte eine Liaison mit spanischem Olivenöl sowie Sheabutter und Arganöl aus afrikanischen Fair Trade-Projekten ein. Faire Bedingungen spielen für i+m eine zentrale Rolle – gerade auch in Bezug auf die Menschen, die kostbare Bio-Rohstoffe für Naturkosmetik anbauen. Deshalb verwendet i+m für die BERLIN Serie die in Handarbeit gewonnenen Rohstoffe Fair Trade-Sheabutter aus Uganda und Fair Trade-Arganöl aus Marokko. Die Zahlung fairer Preise sichert den Lebensunterhalt tausender am Anbau beteiligter afrikanischer Familien.
Toll: Die Produkte von i + m sind alle 100% vegan und tierversuchsfrei.

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